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Thailand, das Land des Lächelns?

Auch uns hat es verzaubert. Im März 2006 sind wir von Frankfurt aus dorthin geflogen.
Um genauer zu sein nach Bangkok.
Von dort ging es weiter nach Pattaya. Wir müssen ehrlich sein, auch wir wollten nicht nach Pattaya.
So wie alle anderen auch die nicht nach Pattaya wollten. Es trifft schon zu, Pattaya, Stadt der..., aber uns war dies völlig egal. Der Reihe nach.
Der Flieger ist mindestens 10 Stunden in der Luft. Aber, positiv bliebt zu erwähnen, es war ein
Über- Nacht- Flug. Also erträglich. 21.00 war Abflug, bis alle das Essen serviert, gegessen, getrunken und "Geschirr gespült haben", war es Mitternacht. alle noch mal zum WC und danach versuchen zu schlafen. Geht irgendwie, mit Decke und Kissen kommt man zur Ruhe.

Irgendwann wacht man auf, schläft wieder ein und so weiter. Und dann geht es auf einmal los. Diese quälenden Gedanken- wie spät ist es jetzt in Thailand- Schatz hast Du die Uhr schon vorgestellt?
Das Fragespiel geht so lange, bis man komplett den Überblick verloren hat.
Ach ja, bei Ihnen ist dies nicht der Fall- da haben Sie etwas verpasst.

Pattaya Bild 1 Pattaya Bild 2

Der Flieger landet gegen 13.00Uhr Ortszeit und schon bei Ausstieg aus demselben läuft man gegen eine Wand. Es ist ein bisschen wärmer hier, 40°C um genau zu sein.
Passkontrolle, Gepäck abholen- ging reibungslos- und raus hier.
Die Türen öffnen sich, man steht in der Eingangshalle- wie überall- und da steht auch schon jemand mit dem Schild des Reiseveranstalters. Sind sie Mrs. und Mr. Näther- kling gut- ja wir sind es leibhaftig.
Ihr Taxi bringt sie nach Pattaya. Oh, ein Taxi, wir sind wie wir feststellen wieder mal ganz allein. Keiner will mit uns nach Pattaya. Möchten schon, aber da fährt man doch nicht hin! Das Taxi ist ein schwedisches Automobil, klimatisiert, der junge Reisebegleiter spricht ein paar Worte deutsch. Wir kommen zurecht. Englisch geht auch. 3/4 der Strecke (es sind 2 Stunden Fahrt) sind vorbei- Zigarettenpause an der Tankstelle.




Ich hab noch einmal gefragt- an der Tankstelle- er nickt. Etwas abseits der Zapfsäulen sind Tische und Bänke und Aschenbecher. Wir sind froh als es nach 10 Minuten weitergeht, nicht der Zigaretten wegen, sondern es ist unheimlich schwül. Und auf einmal sind wir am Ziel, aber es ist nicht ganz ersichtlich ob und wie die Stadt heißt in der sich Autos und Mofas tummeln wie Ameisen. Erst nach Rückfrage bei unserem - ich bringe sie ans Ziel Helfers- ist klar, wir sind da. Pattaya.